Kfz Versicherung
Sobald man den Führerschein in der Hand hält und alleine Auto fahren kann, nimmt man aktiv am Straßenverkehr teil, und setzt somit sich selbst und andere Risiken aus. Gegen die daraus resultierenden finanziellen Folgen, sollte man sich unbedingt ausreichend mit der so genannten Kfz-Versicherung absichern.
Wie viel man im Endeffekt im Monat für die Kfz-Versicherung zahlen muss, hängt von verschiedenen Faktoren ab. So spielen beispielsweise die unfallfreie Zeit, die Zeit, die der Fahrer allgemein schon im Auto unterwegs ist, sowie Fahrzeugtyp und Wohnort eine entscheidende Rolle. Außerdem wird sich auf Statistiken berufen, die zum Beispiel zeigen, wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist, in dem spezifischen Alter einen Unfall zu bauen.
Tipps für Fahranfänger
Während man als Fahranfänger in der Regel 230 Prozent der normalen Summe zahlen muss, kann man die Summe, wenn man den Wagen als Zweitwagen der Eltern meldet, auf 140 Prozent und sogar noch weniger reduzieren. Selbst, wenn man das Auto lediglich bei derselben Gesellschaft wie die der Eltern versichern lässt, senken sich schon die Kosten.
Niedrige Tarife für Frauen
Frauen erhalten im Allgemeinen deutlich günstigere Tarife als Männer. Dies mag daran liegen, dass Frauen nicht so aggressiv und im Allgemeinen vorsichtiger fahren, jedenfalls sagen mehrere Statistiken aus, dass Frauen deutlich weniger Unfälle bauen als Männer.
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Seat Ibiza Cupra: Seat gibt sich immer sportlicher |
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Die spanische VW-Tochter Seat erweitert jetzt seine Modellpalette um eine betont sportliche Variante: Den Ibiza Cupra. Das Sportlichkeit und Diesel-Power kein Gegensatze ist, zeigt die Tochter Seat Sport, die für die Entwicklung der Cupra Versionen verantwortlich ist. Bereits der Leon Cupra R macht nicht nur auf der Rennstrecke, sondern auch als Straßenversion eine gute Figur. Der 1,9-Liter TDI im Ibiza Cupra leistet 118 kW/160 PS und glänzt mit einem bulligen Drehmoment von 330 Nm bei 1900 Umdrehungen pro Minute. Der ausschließlich als Zweitürer lieferbare Ibiza Cupra TDI kostet 20 960 Euro.
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Jaguar X Type fast im Premiumsegment angekommen |
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Noch vor einigen Jahren wäre es undenkbar gewesen, dass die britische Marke Jaguar etwas anderes als große Luxuslimousinen und Sportwagen anbieten würde. Unter dem Dach der Amerikaner - Jaguar gehört seit 1990 zu Ford - hat sich das geändert: Da wird das Programm erweitert mit einer Limousine der gehobenen Mittelklasse, Allradantrieb, einen Kombi und jetzt sogar mit Dieselmotoren.
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Mini Cooper Cabrio: Ein neues Kultauto |
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Dass Premium keine Frage der Fahrzeuggröße ist, hat der Mini schon mit Dach bewiesen. So fiel die Entscheidung für das Mini Cabrio nicht zuletzt auf Grund des Drucks der Kunden, die schon lange auf eine offene Version drängten. Jetzt kommt sie Anfang Juli auf den deutschen Markt, also Nii Cabrio für 18 300 Euro, als Mibi Cooper Cabrio für 20 000 Euro und im Herbst als Mini Cooper S Cabrio für 24 000 Euro.
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Toyota Corolla Verso: Nutzbarkeit vor Größe |
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Alles neu macht der Mai: Toyota bringt den völlig neuen Corolla Verso auf den deutschen Markt. Im Lastenheft der Entwickler stand an oberster Stelle die hohe Variabilität. Dabei war nicht die reine Größe des Innenraums entscheidend, sondern dessen Nutzbarkeit und Zweckmäßigkeit. Der siebensitzige Kompakt-Van wird wahlweise mit zwei Benzinmotoren und einem Turbodiesel angeboten. Die Preise starten bei 19 600 Euro.
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Chrysler 300C, die neue V8-Limousine |
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Die amerikanische Automobilsparte der DaimlerChrysler AG bringt im Sommer ihre neue Limousine auf den deutschen Markt. "Der Chrysler 300C soll entscheidend dazu beitragen, die Präsenz der Marke außerhalb Nordamerikas zu festigen", sagte Thomas Hausch, Direktor Vertrieb der Chrysler Group, während der Vorstellung in der Schweiz. Zum Verkaufsstart bietet Chrysler neben dem 5,7-Liter V8 auch zwei Sechszylinder-Motoren an. Von Peter Hartmann"Wie die vor kurzem in Europa eingeführten Chrysler Crossfire und PT Cruiser Cabrio unterstreicht der neue 300C die Identität von Chrysler als amerikanische Automobilmarke durch und durch", versichert Hausch. Die knapp fünf Meter lange Limousine mit dem majestätisch aufrecht gestellten Kühlergrill demonstriert eindrucksvoll die Größe eines US-Kreuzers. Der Kühlergrill des neuen 300C ist eine Hommage an die 300-Modelle der "Letter Series" Ende der fünfziger Jahre. Der drei Meter lange Radstand bietet nicht nur ein großzügiges Raumangebot, sonders trägt mit den kurzen Überhängen an Front und Heck auch zu einer sportlichen Karosserielinie bei - die 18 Zoll Leichtmetallfelgen sind serienmäßig montiert. Unterstrichen wird das positive Bild durch die flache Dachpartie mit den schmalen Seitenfenstern. Eine Priese an Pfiff hätte das ansonsten langweilige Heck gebraucht.
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